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Klaus Eberhartinger 2013 - Ein kleiner Rückblick

Klaus Eberhartinger 2011

 

Foto:

Mit freundlicher Genehmigung von

Andreas Tischler

www.andreastischler.com

 

 

Bald ist es geschafft!

2013 kehrt uns vielleicht ein wenig verschämt den Rücken, um dem neuen Besen, pardon - Jahr, 2014 die Pforten zu öffnen.

 

Warum schämt sich 2013 ein bißchen? Weil es ein turbulentes, ein ereignisreiches, ein "Umbruch-Aufbruch-was-weiß-ich-nicht-Jahr" war. Ob die Ereignisse nun "gut" waren, interessiert ja Jahre nicht. Sie denken und fühlen nicht. Sie sind lediglich eine Zeitabfolge mit dazugehöriger Zeitangabe. Doch so manchem ist dieses Jahr irgendwie "um die Ohren geflogen".

Ob in den täglichen Nachrichten oder im Persönlichen. Nun gut. Lassen wir es fliegen. Davon...

 

Im Klaus Eberhartinger-Universum war auch ordentlich Bewegung. Die EAV (Erste Allgemeine Verunsicherung) gab auch 2013 Konzerte. Und Klaus stand als Sänger und Frontmann auf der Bühne und begeisterte die Menschen.  Einige andere waren enttäuscht, da kein neues EAV-Baby, sprich Album, das Licht der Fan-Welt erblicken wollte.

 

Als Moderator des beliebten Unterhaltungs-Formats "Dancing Stars" im ORF glänzte Klaus als eine Hälfte des wunderbaren Moderatoren-Gespanns neben Mirjam Weichselbraun. Diese gab offiziell in einer Live-Sendung ihre Schwangerschaft bekannt. Und merkte auch gleich wohlweislich an: "Nein - Klaus Eberhartinger ist nicht der Vater." Suchmaschine Nummer 1 "Google" "hing" seitdem wohl in den Algorithmen fest und verkündete bei jeder Promi-Frau, die nun ein Kind zur Welt gebracht hatte: "Nein, Klaus Eberhartinger ist nicht der Vater." So ging das viele Wochen. Naja, Algorithmen - (Un-) Logik eben. 

 

Am 26.0 4.2013 war Klaus dann plötzlich ganz "allein" mit den "Dancing Stars" im großen Ballroom. Nun ja, so plötzlich eigentlich auch nicht. Einige österreichische Zeitungen bzw. deren Online-Portale machten daraus eine große Schlagzeile. "Reibereien mit Mirjam - Eberhartinger gibt Streit mit Co-Moderatorin zu - er moderiert dieses Mal allein" titelte News.at.

Eine Headline, die zwar wahnsinnig spektakulär klingt, aber mit der Wahrheit nichts zu tun hatte. Selbst im dazugehörigen Artikel war dann davon nicht mehr viel zu lesen. Eigentlich ging es ja auch nur ganz unspektakulär darum, daß Mirjam Weichselbraun am selben Tag im ZDF moderierte. Aber was für eine langweilige Schlagzeile. Mindestens müßten sie sich angeschrien haben, so daß die Fetzen fliegen. Dann wär's gut. Für die Headline. Oder so ähnlich.

 Klaus Eberhartinger hat seine Solo-Moderation des österreichischen Unterhaltungs-Flaggschiffs mit Bravour absolviert. Charmant, schlagfertig und mit seinem unverwechselbaren Humor.

 

Mit Humor war doch da noch was...? Ach ja, "Was gibt es Neues!?". Auch dort war Klaus in diesem Jahr ab und an Gast und erfreute Oliver Baier und die anderen "Ratefüchse" mit seinen Erklärungen und Vermutungen um welche Begriffe es sich denn nun handeln könnte.

 

Auf den Berg, den "Watzmann" ging es auch 2013. Zumindest theatermäßig. Wenn auch vielleicht das letzte Mal für Klaus, wie er in einem Interview verlauten ließ.

Seine "Sexy-Hochalpin-Schlampe", wie er seine Rolle der Gailtalerin selbst liebevoll nennt, wird dann wohl nicht mehr den Männern um den Watzmann herum den Kopf verdrehen. Eine Parade-Rolle für den Künstler Eberhartinger.

 

Wie auch immer. Auch 2013 hat er wieder begeistert, zum Lachen gebracht und zum Nachdenken angeregt. Nach einem absoluten Bühnen-Marathon-Jahr 2012 und auch einem sehr regen 2013, will Klaus es 2014 etwas ruhiger angehen lassen.

Auch möchte er eigene Projekte in Angriff nehmen, wie er in einem weiteren Interview verriet und vor allem seine "Batterien" aufladen.

 

Unbedingt. "Batterien" aufladen. Und auch eigene Projekte verwirklichen. Und gesund bleiben.

Und...und...und...

Alles Gute und viel Kraft dafür!