Foto in der Kopfleiste:

Mit freundlicher Genehmigung von

AMREF Austria;

Dr.Walter Schmidjell

 

Klaus Eberhartinger für AMREF

Foto: © AMREF Austria, Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Walter Schmidjell; Klaus Eberhartinger für AMREF

 

Irgendwie "schon immer" schlägt Eberhartinger's Herz für Afrika.

Deshalb unterstützt er seit vielen Jahren (u.a.) die wichtige Arbeit von AMREF!

Im Oktober 2012 flog er mit AMREF in die Turkana um gesammelte Spendengelder zu übergeben und um laufende und neue Projekte mit zu besichtigen.

 

O-Ton Klaus zu dieser Reise:

"AMREF kümmert sich nicht nur um die medizinische Versorgung der Bevölkerung, sondern auch und vor allen Dingen um die Ausbildung von lokalem medizinischem Personal, wodurch die afrikanischen Gesundheitssysteme und die allgemeine Lebenssituation der Bevölkerung nachhaltig verbessert wird.

AMREF und die Flying Doctors bewirken, daß eine oft unerträgliche Wirklichkeit für die Menschen bewältigbar wird.

AMREF arbeitet mit seinen Projekten Hand in Hand mit den einheimischen Regierungen und der Bevölkerung. Durch diese wegweisende Arbeit, die seit über 50 Jahren international anerkannt ist, unterscheidet sich AMREF von vielen anderen NGO's."

 

 

Jahrestagung der ÖGTPM in Graz

 

Dr. John Wachira nahm im Namen von AMREF als Vortragender an der Jahrestagung der ÖGTPM (Österreichischen Gesellschaft für Tropenmedizin, Parasitologie und Migrationsmedizin) in Graz teil.

 

Am 21. November 2014 referierte Dr. Wachira über das Thema “Percutaneous treatment for cystic Echinococcus in Kenya – Is pair treatment of cystic Echinococcus a sound alternative in low income countries “. 

 

Quelle: AMREF Austria

 

Links im Bild: Klaus Eberhartinger besuchte Dr. Wachira und Dr. Schmidjell am Stand von AMREF. Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Walter Schmidjell / AMREF Austria

Klaus Eberhartinger mit AMREF in der Turkana

 

Wie schon weiter oben beschrieben flog Klaus am 16. Oktober 2012, zusammen mit AMREF in die Turkana.

AMREF Austria äußerte sich zu dieser wichtigen Reise dazu auch im EAV-Fan-Forum.

 

Ein paar weitere Informationen zu dieser Reise:

Während des Besuchs von AMREF Flying Doctor Service, Dr. Walter Schmidjell und Klaus Eberhartinger kam es zu lebensrettenden Operationen.

Im äußersten Norden Kenias, an der Grenze zum Süd Sudan, Uganda und Äthiopien, liegt Kakuma. In diesem Ort befindet sich das gleichnamige Auffanglager mit über 100.000 Flüchtlingen.

Das örtliche Krankenhaus von Kakuma verfügt über ca. 40 Betten und eine völlig überlastete Ambulanz. Die medizinische Leitung für das Hospital hat derzeit ein Arzt in Ausbildung...

 

Im Rahmen eines Besuchs zusammen mit Klaus Eberhartinger konnte der Salzburger Arzt und Gründer von AMREF Austria mit den Ärzten des Surgical Outreach Programms von AMREF an Untersuchungen und Operationen mitwirken. Eine durch den Bandwurm hervorgerufene Infektion endet unbehandelt tödlich. Die sicherste Behandlung der zystischen Echinokokkose ist die chirurgische Entfernung...

 

Die Haupteinnahmequelle und der Lebensinhalt der Bevölkerung in dieser sem-ariden Region ist die Viehzucht (Kühe, Kamele, Ziegen). Der sozio-ökonomische Schaden, den diese Bandwurm-Erkrankung hervorruft, kann nicht genug betont werden... Abgesehen vom menschlichen Schicksal ist auch der Verlust der Tiere durch diese Erkrankung ein wesentliches Problem.

 

Wesentliche Voraussetzung für eine Behandlung  ist Aufklärung und Information der lokalen Bevölkerung über Ursachen und Verlauf der lebensbedrohenden Krankheit...

 

Das AMREF-Programm in der Turkana schließt folgende Punkte mit ein:

 

- Erziehungsprogramme in Schulen und Communities



- Kontrolle der Tiere vor und nach der Schlachtung und sichere Verwertung der befallenen Organe   (tierisch). Aus diesem Grund betreibt AMREF in Kooperation seit 2006 einen Schlachthof in Lokichoggio, um hier auch die Besitzer der infizierten Tiere zu informieren und zu untersuchen. Dieser Schlachthof wird unter anderem von AMREF Austria von Anbeginn unterstützt. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung und auch aufgrund der Echinokokken-Erkrankung wird eine gezieltere Verwertung der Rinderhaltung angestrebt, u.a. durch die Produktion von Biltong. Trockenfleisch ist vor allen Dingen in Zeiten der Dürre ein ideales proteinreiches Nahrungsmittel.

 

- Kontrolle der Hunde und Aufbau eines Registrierungssystems (Hunde).

- Kontrolle der Wanderung der Tiere, auch über die Grenzen Kenias hinaus.

 

Textauszug Quelle: AMREF Austria

 

Die Erstausstrahlung der gedrehten TV-Dokumentation zu dieser Reise erfolgte bereits in RTS Lokal TV.

 

 Ich bedanke mich recht herzlich bei Dr.Walter Schmidjell, der sich die Mühe machte mir die umfangreichen Informationen zukommen zu lassen.

 

 

 Nachfolgend noch ein paar visuelle Eindrücke. 

Durch das Anklicken des jeweiligen Motivs erscheint eine Vergrößerung.

 

Fotos:

Mit freundlicher Genehmigung von

AMREF Austria;

Dr.Walter Schmidjell

 

 

"Werbespot für AMREF mit Klaus Eberhartinger" 2010

AMREF "Making Of Kino und TV-Spot"

AMREF Austria-Logo; Mit freundlicher Genehmigung von AMREF Austria